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April 21, 2009

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raivo pommer -eesti.

Before those killings, accommodation was the rule. The Mafia was Italy's secret vice: it kept Sicily in order, doled out rough justice and provided safe Sicilian seats to politicians cunning and ruthless enough to do deals with them. Falcone and Borsellino were given the task of bringing the Mafia to book and ending Mob rule in the island, and unlike their predecessors they went about it vigorously.

They organised the first mass trials of Mafiosi, and cajoled the government into giving convicted gangsters uniquely tough conditions in jail to prevent them continuing to run the gangs from inside. The Mafia had a beginning, Falcone argued, so it must also have an end.

Infuriated by the challenge, the Mafia began turning on its former friends in the political world. First to die was the former mayor of Palermo, Salvo Lima, Giulio Andreotti's key contact in the Mob. Falcone and Borsellino were murdered months later.

But now the man who killed Falcone has testified in court in Rome that, even after Lima's death, the politicians had not given up hope of sweet-talking the Mafia into another cosy arrangement.

The testimony of supergrasses is often suspect, but if an authority as important as Antonio Ingroia, a top anti-Mafia magistrate in Palermo, gives credit to what he says, it is to be taken seriously. In their last months, both Falcone and Borsellino felt that the political establishment had hung them out to dry. "In Sicily," Falcone said, "the Mafia kills the servants of the state that the state has not been able to protect." He saw it coming. Now we know chillingly that he was right, and that he had been abandoned. The survival of the political establishment was considered to be far more important than the breaking of the Mafia.

Months later both men were dead and for the first time the ordinary people of Palermo took to the streets in furious protest. This was partly out of sympathy for the dead men and their families, and partly because the autostrada bombing could easily have wiped out innocent Sicilians along with the magistrates (one reason the Mafia had been tolerated up to that point was because they only killed their own kind). With a start, the Italian state woke up: finally it saw that its very existence was at stake. A new age was under way.

raivo pommer -eesti.

Germany, the land of Goethe, Thomas Mann and Beethoven, has an unlikely pop culture hero: Donald Duck. Just as the French are obsessed with Jerry Lewis, the Germans see a richness and complexity to the Disney comic that isn’t always immediately evident to people in the cartoon duck’s homeland.
Disney

Comics featuring Donald are available at most German newsstands and the national weekly “Micky Maus”—which features the titular mouse, Goofy and, most prominently, Donald Duck—sells an average of 250,000 copies each week, outselling even “Superman.” A lavish 8,000-page German Donald Duck collector’s edition has just come out, and despite the nearly $1,900 price tag, the publisher, Egmont Horizont, says the edition of 3,333 copies is almost completely sold out. Last month the fan group D.O.N.A.L.D (the German acronym stands for “German Organization for Non-commercial Followers of Pure Donaldism”), hosted its 32nd annual congress at the Museum of Natural History in Stuttgart, with trivia and trinkets galore, along with lectures devoted to “nephew studies” and Duckburg’s solar system.

“Donald is so popular because almost everyone can identify with him,” says Christian Pfeiler, president of D.O.N.A.L.D. “He has strengths and weaknesses, he lacks polish but is also very cultured and well-read.” But much of the appeal of the hapless, happy-go-lucky duck lies in the translations. Donald quotes from German literature, speaks in grammatically complex sentences and is prone to philosophical musings, while the stories often take a more political tone than their American counterparts.

Whereas in the U.S. fans of Donald Duck tend to gravitate to the animated films, duck fandom in Germany centers on the printed comics published in the kids’ weekly “Micky Maus” and the monthly “Donald Duck Special” (with a print run of 40,000 copies), which sells mainly to adult readers.

Donald Duck didn’t always find Germany so hospitable. In the years following World War II, American influence in the newly formed Federal Republic was strong, but German cultural institutions were hesitant to sanction one U.S. import: the comic book. A law banning comics was proposed, and some American comics were eventually burned by school officials worried about their effects on students’ morals and ability to express themselves in complete sentences.

raivo pommer -eesti.

Die EU

Finanzgeschäfte in der Europäischen Union sollen sicherer werden. Dazu plant die EU-Kommission, die Kompetenzen der europäischen Finanzaufsicht erheblich auszuweiten. Künftig soll es drei europäische Aufsichtsagenturen geben: eine für die Banken, eine für die Versicherungen und eine dritte für die Wertpapiermärkte.

Sie sollen sowohl Ratingagenturen als auch den Handel mit Kreditderivaten direkt beaufsichtigen. Das sieht ein Arbeitspapier zur Neuordnung der Finanzaufsicht vor, das die Kommission am Mittwoch kommender Woche in Brüssel vorstellen will.

Mit diesem Vorschlag zieht die Kommission die politischen Konsequenzen aus der globalen Finanzkrise. Zugleich setze sie die Beschlüsse des Weltfinanztreffens von London um, schreiben die EU-Beamten. Die Vertreter der 20 mächtigsten Volkswirtschaften der Welt hatten bei ihrem Treffen am 1. April beschlossen, dass künftig jeder Finanzmarkt und jedes Finanzprodukt überwacht werden sollen.

Strukturelle Interessenkonflikte

Ratingagenturen gelten als einer der Hauptverursacher der globalen Finanzkrise. Ihnen werden strukturelle Interessenkonflikte vorgeworfen. Die Ratingagenturen hätten Banken und andere Institute zuerst bei der Bündelung von Kreditderivaten beraten und später diese Papiere ungeachtet der teilweise unkalkulierbaren Risiken mit besten Noten bewertet. Viele dieser Kreditderivate haben im Zuge der zusammenbrechenden Immobilienmärkte und der daraus folgenden Finanzkrise ihren Wert verloren.

Sie lagern nun als Schrottpapiere in den Bilanzen vieler Banken, sie sorgen für Misstrauen unter den Finanzmanagern und behindern somit die Vergabe von Krediten. Bereits im April hatte Brüssel strengere Auflagen für jene Ratingagenturen verabschiedet, die in Europa tätig sind. Sie müssen sich künftig in Brüssel registrieren lassen. Zudem dürfen sie nicht mehr gleichzeitig bei der Entwicklung von Finanzprodukten beraten und diese dann bewerten.

raivo pommer -eesti.

Ermittelt wird auch gegen zwei Bankberater der Stuttgarter UBS-Filiale wegen des Verdachts der Beihilfe. "Der Ausgang dieses Verfahrens ist noch völlig offen", sagte Pfeiffer. Über die Zahl der Betroffenen und die Höhe des Schadens wollte der Ermittler nichts sagen.

Untersuchung nach Fernsehbericht

Die Ermittlungen wurden durch einen Bericht des ZDF-Magazins "Frontal 21“ im März 2008 ausgelöst. Reporter des Magazins gaben sich gegenüber UBS-Beratern in Baden-Baden und Stuttgart als reiche Immobilienhändler aus, die Bargeld am Finanzamt vorbei in die Schweiz schleusen wollten.

Daraufhin bot man ihnen dem Bericht zufolge die Dienste eines UBS-Geldkuriers aus Basel an, gegen den die Mannheimer Staatsanwaltschaft ebenfalls ermittelt.

Bei einer Razzia in diesem Monat beschlagnahmten die Fahnder zahlreiche Unterlagen und durchsuchten auch die Privatwohnungen der Berater in Stuttgart und einer Nachbargemeinde.

raivo pommer -eesti.

Rohöl deutlich teurer

In diesem Jahr fuhren bislang diejenigen Verbraucher am besten, die die extreme Niedrigpreisphase im März für Käufe ausgenutzt haben. Für weniger als 45 Cent war der Liter Heizöl zwischenzeitlich zu bekommen. Jetzt liegen die Kosten wieder bei 48 bis 50 Cent. Und trotz anhaltender Wirtschaftskrise raten die meisten Experten, mit der Bevorratung für den kommenden Winter nicht mehr lange zu warten. "Füllen Sie Ihren Tank noch vor den Sommerferien", sagt etwa Oliver Klapschus von Heizöl24, einem der größten Verbraucherportale zum Thema.

Tatsächlich haben sich die Rohölpreise in den vergangenen zehn Wochen um mehr als die Hälfte verteuert. Ein Barrel kostete zuletzt mehr als 60 Dollar nach 35 Dollar Mitte Februar. Dieser Trend könnte weitergehen, sobald sich die Konjunktur etwas belebt. Hauptgrund der bisherigen Preissteigerungen war nach Ansicht von Experten die Angebotsverknappung von seiten der dominierenden Lieferanten aus dem Nahen Osten.

So hat die Vereinigung erdölexportierender Länder (Opec) seit September 2008 ihre Lieferungen um 3,5 Millionen Barrel pro Tag verringert. "Die weltweite Nachfrage reduzierte sich jedoch nur zwischen 1,6 und 2,6 Millionen Barrel, auf rund 83 Millionen Barrel was den Preisanstieg erklärbar macht", findet Frank Schallenberger, Öl-Analyst bei der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW).

Überzogene Ölpreisrally

Ob und in welchem Ausmaß die Preise im zweiten Halbjahr noch steigen werden, hängt von der Konjunktur als eben auch von der Opec ab, die immerhin für 40 Prozent des weltweiten Rohölangebots aufkommt. Kürzungen um weitere 700.000 Barrel pro Tag hat die Organisation laut Schallenberger bereits beschlossen.

Nur mit der Umsetzung hapert es noch, auch weil einige Mitgliedsländer wie Nigeria und Iran ihre Förderquoten nicht einhalten. Marktbeobachter wie Eugen Weinberg von der Commerzbank halten die jüngste Ölpreisrally vor diesem Hintergrund für überzogen und rechnen mit einer Preiskorrektur bis auf 55 Dollar je Barrel. Viel weiter nach unten wagt kaum jemand eine Prognose.

raivo pommer -eesti.

"Die Führung der Deutschen Bank hat Kenntnis erhalten von möglichen Verstößen in früheren Jahren gegen interne Vorgaben oder rechtliche Anforderungen im Zusammenhang mit Aktivitäten, welche die Abteilung Konzernsicherheit betreffen", hieß es in der knappen Pressemitteilung. "Die bisher vorliegenden Fakten lassen erwarten, dass es sich nur um wenige Verstöße handelt und Kontendaten oder andere Informationen über Kunden nicht betroffen waren."

Sonderprüfung der Bafin

Die Deutsche Bank hat eigenen Angaben zufolge die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) über den Fall informiert. Diese hat eine Sonderprüfung angeordnet.


Der Vorstandsvorsitzende Josef Ackermann und der Leiter der Internen Revision hätten in Abstimmung mit dem Prüfungsausschuss des Aufsichtsrats eine Anwaltssozietät mit einer unabhängigen Untersuchung beauftragt, teilte Deutschlands größte Bank zudem mit.

Unter Verweis auf die laufende Bafin-Prüfung wollte der Sprecher zunächst keine näheren Angaben zur Art der Verstöße machen.

Matt Montagne

Enjoyed it, Jason! During the 24th hour of the broadcast we did a reflection session where many of the participants mentioned their personal highlights. Over and over again, your keynote address was mentioned. It really helped set the stage for the 23 hours of conversation that took place after your hour, with many folks referring back to the ideas that you started us out with.

By the way...all of the recorded audio from the rest of the Earthcast09 24 Hour Earth Day Webcastathon will be posted and archived at the Earthbridges community website at: http://earthbridges.net .

Keep up the good work...also, it is never too early to consider planning for Earthcast 2010. We're looking for a keynote speaker...any interest ;-)

Cheers!
Matt Montagne
Earthcast 2009 Team Member
Palo Alto, California

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