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12 February 2009

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raivo pommer -eesti.

Die Präsidentschaftskandidatin der SPD, Gesine Schwan, hat davor gewarnt, die gegenwärtige Finanzkrise nur als technisches Problem anzusehen. Sie forderte am Sonntag in einer Grundsatzrede in der Bucerius Law School in Hamburg, „der entfesselten Konkurrenz die zivilisierenden Fesseln der politischen Gestaltung anzulegen“. Die gegenwärtige Krise habe tiefere Ursachen als nur die Fehlspekulationen einiger hundert Banker, meinte die Politikprofessorin. Man müsse sie zum Anlass für eine grundlegende Neubestimmung nehmen.

raivo pommer -eesti.

Für Politik hatte sich Rien van den Heerik eigentlich nie interessiert. Dann kam ein Fernsehteam in sein Arbeiterviertel im Westen Rotterdams, Ende der neunziger Jahre muss das gewesen sein. Der Reporter fragte den Straßenhändler, was er über sein Leben dort denke. Van den Heerik beschwerte sich über die Einwanderer. Viele Marokkaner wollten sich einfach nicht anpassen. Die Gegend verlottere. Als der Beitrag am Abend gesendet wurde, nahm van den Heerik ihn auf Video auf.

Im Herbst 2001 sah er zum ersten Mal Pim Fortuyn im Fernsehen. „Der hat genau das gesagt, was ich schon Jahre vorher denen vom Fernsehen gesagt habe“, erzählt van den Heerik. „Ich musste ihn treffen.“ Er nahm die Videokassette und fuhr zum G.W. Burgerplein, einer grünen Oase gar nicht weit vom Hauptbahnhof. Van den Heerik drückte den goldenen Klingelknopf unter der Gravur „Prof. Dr. W.S.P. Fortuyn“. Fortuyn, von seinem kleinbürgerlichen Vater einst wegen seiner Homosexualität verstoßen, hatte als Politik- und Unternehmensberater ein Vermögen gemacht. Butler Herman öffnete dem Besucher das Tor. „Aber den Kaffee hat Pim mir selbst gemacht“, beteuert van den Heerik. Eine halbe Stunde hätten sie gesprochen. Fortuyn war gerade erst in die Politik gegangen. Das Video wollte er nicht ansehen.

raivo pommer -eesti.

Das sind 0,3 Prozent

mehr als im Vorjahresmonat und 0,1 Prozent mehr als im Februar. Im industriell geprägten Rhein-Sieg-Kreis sind die Auswirkungen dabei spürbarer als in der Stadt Bonn. Während es in Bonn im März 125 Arbeitslose mehr als im Februar gibt, stieg die Zahl im Kreisgebiet um rund 1 094 Arbeitslose. In Nordrhein-Westfalen stieg die Quote seit dem Vormonat von 8,9 auf 9 Prozent, in Rheinland-Pfalz von 6,4 auf 6,5 Prozent.

Nach Ansicht der Bonner Agentur für Arbeit kann die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt nur mit der Wirtschaftskrise zusammenhängen. Diese Entwicklung sei nämlich sehr untypisch für den März, erklärte Manfred Kusserow, Geschäftsführer der Agentur. So seien die relativ hohen Arbeitslosenzahlen im Januar und Februar noch durch saisonale Faktoren zu erklären.

Im Winter gebe es nun mal weniger Arbeit. Doch für gewöhnlich sinkt die Arbeitslosigkeit im März wieder, so Kusserow. Auch die betroffenen Branchen deuten darauf hin, dass die Entwicklung mit der Wirtschaftskrise zu tun hat. Besonders stark wurden beispielsweise Metallverarbeitung und Maschinenbau, die Logistikbranche und Anbieter von Zeitarbeit in Mitleidenschaft gezogen.

Auch die Anzahl der Unternehmen, die Kurzarbeit angemeldet haben, ist in den vergangenen Monaten erheblich angestiegen. "Kurzarbeit ist das Instrument der Stunde und hat in der letzten Zeit eine unglaubliche Dynamik entwickelt" , sagt Kusserow. Sie biete den Unternehmen die Möglichkeit, trotz schwieriger Auftragslage ihre Arbeitnehmer weiterhin zu beschäftigen.

Die letzten konkreten Werte liegen laut Kusserow zwar nur für den Dezember 2008 vor. Doch er geht davon aus, dass momentan rund 500 Unternehmen Kurzarbeit angemeldet haben, von der insgesamt mehr als 5 000 Beschäftigte betroffen sind. Diese schwierige Phase sei die richtige Zeit, um die Gelegenheit für die Qualifizierung und Weiterbildung von Mitarbeitern zu nutzen, betont Kusserow.

Eine Prognose für die kommenden Monate wollten die Vertreter der Agentur für Arbeit am Dienstag nicht abgeben. "So eine Situation kann man einfach nicht abschätzen, so etwas hat es noch nie gegeben", sagte Kusserow.

Weitaus erfreulicher als der Arbeitsmarkt präsentiert sich hingegen die Halbjahresbilanz des Ausbildungsmarkts 2008/2009. So gibt es in der Region 139 Ausbildungsstellen mehr als noch im Jahr zuvor. Das entspricht einem Anstieg von 4,5 Prozent. "Außerdem gibt es mehr gemeldete Bewerber für Ausbildungsberufe", erklärte Ralf Steinhauer, Leiter der Berufsberatung der Agentur für Arbeit.

Insgesamt sind der Agentur 2 975 Bewerber für einen Ausbildungsplatz gemeldet, das sind 4,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Steinhauer bewertet diese Entwicklung als ein positives Signal: "Die Unternehmen beweisen damit, dass sie über den Tag hinaus denken."

raivo pommer -eesti.

Konjunktur

Für Optimisten ist es eine schwierige Zeit. Im gesamten Euro-Raum ist die Wirtschaft seit Herbst derart krachend in die Rezession gerutscht, wie es kaum einer erwartet hat. Sowohl die Zahlen zur jüngsten Vergangenheit als auch die Indikatoren, die in die nahe Zukunft weisen, zeichnen ein düsteres Bild. Die Wirtschaft stecke in einem Tunnel, heißt es allenthalben. Nun spähen alle angestrengt nach dem Licht am Ende - bislang aber vergeblich.

Soweit die Statistiken vorliegen, ergibt sich ein ziemlich katastrophales Bild. Im vierten Quartal 2008 war die Wirtschaftsleistung, das Bruttoinlandsprodukt (BIP), im gesamten Euro-Raum um 1,5 Prozent niedriger als im Vorquartal. Dieser regelrechte Absturz der Konjunktur hat sich im ersten Quartal offenbar ungebremst fortgesetzt. Dafür sprechen die schlechten Zahlen zur Industrieproduktion. Im Januar ist diese mit minus 3,5 Prozent sogar noch schneller gesunken als in den Vormonaten. Sorgen macht auch der schwache Auftragseingang: Die Bestellungen sanken im Januar um 3,4 Prozent, nachdem sie im November und Dezember schon um 9,4 und 8 Prozent jeweils zum Vormonat gefallen waren. Verglichen mit dem Vorjahr erhielt die Industrie im Januar gut 34 Prozent weniger Aufträge, die Kapazitätsauslastung beträgt nur noch 75 Prozent. Zwar hat sich die Bauwirtschaft zum Jahresbeginn wieder etwas gefangen, doch bleibt ihre Lage in vielen Ländern - vor allem in Spanien - desaströs. Der Umsatz des Einzelhandels stabilisierte sich etwas, doch der Konsum blieb auf niedrigem Niveau. In Frankreich ist der private Verbrauch, der bislang noch stützte, im Februar um 2 Prozent gesunken. Kleidung kauften die Franzosen sogar fast 8 Prozent weniger.

Deutsche Wirtschaft könnte überdurchschnittlich schrumpfen

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Daimler

Der Autobauer Daimler will wegen der seit Monaten anhaltenden Absatzflaute seinen Sparkurs verschärfen. „Es sind weitere Einschnitte geplant“, sagte eine Sprecherin von Gesamtbetriebsratschef Erich Klemm am Mittwoch in Stuttgart. Details wollte sie aber nicht nennen. Dem Vernehmen nach sind vor allem Maßnahmen wie Arbeitszeitverkürzungen geplant, bei denen entsprechend auch die Einkommen beschnitten werden. Zur Disposition stehen angeblich auch übertarifliche Zahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Prämienzahlungen. Um Entlassungen soll es dagegen nicht gehen.

Auch der Beschäftigungssicherungsvertrag, der bis Ende 2011 betriebsbedingte Kündigungen ausschließt, wackelt dem Vernehmen nach nicht. Die Mitarbeiter in den deutschen Werken sollten am Vormittag auf außerordentlichen Betriebsversammlungen über die Maßnahmen informiert werden. Daimler-Chef Dieter Zetsche spricht im Stammwerk in Stuttgart-Untertürkheim über die Sparpläne. Daimler hat in Deutschland insgesamt rund 168.000 Mitarbeiter.

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Der Letzte Sansche


Die Ultimaten laufen: Präsident Barack Obama hat dem maroden Autokonzern General Motors (GM) 60 Tage gegeben, um ein tragfähiges Zukunftskonzept vorzulegen. Chrysler hat nur 30 Tage bekommen. Danach drohen Insolvenzverfahren. Wie ernst es die Regierung meint, hat der langjährige GM-Chef Rick Wagoner erfahren: Ihm wurde im Weißen Haus der Rücktritt nahegelegt. Wagoner fügte sich.

Es war eine Demonstration der Härte, was US-Präsident Barack Obama präsentierte. Wochenlang hatten seine Expertengruppe die Sanierungspläne von GM und Chrysler studiert, hatten verhandelt und gerechnet. Ihr Befund fiel vernichtend aus. Die Sanierungspläne der Konzerne? Völlig unzureichend. Die Geschäftsmodelle in Detroit? Überholt, verstaubt, erfolglos. Die Zukunft der Branche in den USA? Ziemlich düster.

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BILLIG LEBEN in POLEN FÜR DEUTSCHEN

Sie heißen „Elegance“, „Jola“ oder „Malgorzata“ und werben erfolgreich um deutsche Kundschaft: In die mehr als 30 Frisiersalons in dem polnischen Grenzdorf Osinow Dolny zieht es angesichts des gefallenen Zloty-Kurses vermehrt deutsche Kunden.

In dem Ort mit seinen rund 200 Einwohnern seien etwa 100 Friseure tätig, sagt Ortsvorsteherin Wladyslawa Stefanowicz, die selbst einen Salon an der Straße betreibt, die ins deutsche Hohenwutzen bei Bad Freienwalde (Märkisch-Oderland) führt. Im Moment liefen die Geschäfte gut, beide Seiten profitierten: Die Polen verdienten sich ihren Lebensunterhalt mit den Deutschen, die wiederum wegen niedriger Preise sparen könnten. Gab es im Sommer 2008 für 1 Euro nicht einmal 3,30 Zloty, sind es derzeit deutlich über 4 Zloty.

Im „Salon Teresa“ am Ende der Dorfstraße kostet ein Damenhaarschnitt – waschen und frisieren – zurzeit um die 9 Euro, für Herrenfrisuren werden 4 Euro fällig. Auch aus finanziellen Erwägungen fährt das Rentnerehepaar Margit und Dieter Walkhoff aus Serwest (Barnim) regelmäßig über die Grenze nach Polen – zum Einkaufen und zum Haareschneiden. Die polnische Handwerkskunst habe sie derart überzeugt, dass sie sich seit Jahren in Osinow Dolny frisieren lasse, sagt Margit Walkhoff. „Frau Teresa macht das sehr gut.“

Die derart gelobte Teresa Szuszakiewicz betreibt seit 2005 ihren eigenen Salon und hat zuvor acht Jahre als Angestellte in einem anderen Friseurgeschäft in Osinow Dolny gearbeitet. Im Laufe der Jahre lernte sie soviel deutsch, dass sie sich mit ihren Kunden von jenseits der Grenze einigermaßen verständigen kann. Die meisten ihrer täglich 15 bis 20 Kunden kämen aus Deutschland, berichtet Szuszakiewicz. Viele von ihnen reisten aus dem gut 70 Kilometer entfernten Berlin an. „Nur für uns Polen bräuchten wir hier nicht so viele Friseure.“

Dass Deutsche gern in Polen zum Friseur gehen, sei für die märkischen Friseure deutlich spürbar, berichtet die Brandenburger Landesinnungsmeisterin der Friseure, Gabriele Eichler. „Das macht den Friseuren in der Grenzregion schon zu schaffen.“ Der stellvertretende Obermeister der Friseur-Innung Frankfurt (Oder)-Süd, Klaus-Peter Färber, führt die getrübte Stimmung in der Branche dennoch eher auf die angespannte wirtschaftliche Lage in Ostbrandenburg als auf die polnische Konkurrenz zurück. Den Friseuren bleibe natürlich nicht verborgen, dass sich so mancher Frankfurter in der polnischen Nachbarstadt Slubice frisieren lasse. „Wer sparen muss, nutzt das natürlich. Doch auch in Polen werden die Preise steigen. Und wir versuchen, uns zu arrangieren.“

Für die Ostbrandenburger Friseure heißt das unter anderem, dass sie seit Jahren mit ihren Kollegen aus dem Nachbarland kooperieren. So stellten gerade beim Oderlandpokal, der jährlichen Leistungsschau des Friseurhandwerks, auch wieder Teilnehmer aus Polen ihr Können unter Beweis. Teresa Szuszakiewicz und ihre Angestellte Danuta Makuch haben von dem Wettbewerb gehört, der am vergangenen Sonntag in Frankfurt (Oder) ausgetragen wurde. Eine Teilnahme kam für sie jedoch nicht in Frage. Der „Salon Teresa“ ist an sieben Tagen in der Woche geöffnet.

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Wirtschaftskrise

"Wirtschaftskrise - eine Chance für Unternehmen?" Diese Frage beantwortete die IHK-Geschäftsstelle Bad Neuenahr-Ahrweiler zusammen mit der Wirtschaftsförderung des Kreises Ahrweiler in einer gemeinsamen Veranstaltung mit einem deutlichen "Ja!"

Unternehmensberater Wolfgang Herz zeigte etwa 70 einheimischen Unternehmern und Politikern im Bad Neuenahrer Seta-Hotel mit Tipps aus der Praxis, wie man die derzeitige Situation zum Vorteil des eigenen Unternehmens nutzen kann. Allerwichtigste Arbeit sei: "Die Ärmel hochkrempeln und etwas tun."

Zuvor hatte Landrat Jürgen Pföhler die Gäste begrüßt und dabei unterstrichen, dass sich die Veranstaltung ganz bewusst an den Mittelstand richte, das Rückgrat der Wirtschaft. Mit innovativen und investitionsfreudigen mittelständischen Unternehmen, einem gesunden Branchenmix und guten Infrastrukturen gelinge es dem Kreis Ahrweiler, einen stabilen Mittelstand aufzuweisen, der auch in konjunkturschwachen Zeiten vieles abfedern könne.

Die einheimischen Unternehmen erwiesen sich als sehr flexibel und zeigten dabei auch noch eine hohe soziale Verantwortung, denn sie bemühten sich um den Erhalt der Stammbelegschaft, etwa durch die Einführung von Kurzarbeit anstelle von Entlassungen.

Wolfgang Herz (Lantershofen) wendete sich nun der Fragestellung zu, was kleine und mittlere Unternehmen tun könnten, wenn bereits konkrete Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu spüren seien. Da gebe es nur ein Gegenmittel: "Nicht jammern, sondern anpacken." Gerade wenn man bereits Umsatzrückgänge in den Büchern stehen habe, gebe es eine Menge Handlungsbedarf.

Ganz wichtig sei es dabei, die Vertriebsmannschaft auf Trab zu bringen, neue Märkte zu erschließen und neue Produkte zu entwickeln, aber auch längst Überfälliges endlich zu erledigen. Es gehe gerade in Krisenzeiten darum, das Unternehmen besser im Markt zu positionieren und nach Möglichkeit eine Nische zu finden.

Sein Rat lautete: "Holen Sie Ihre Mitarbeiter als Team mit ins Boot." Es könne sich nämlich durchaus als Gewinn bringend erweisen, mit den Mitarbeitern zu reden, denn die hätten oft gute Ideen, die sie sich nur nicht auszusprechen trauten. Abgesehen davon schweiße eine Diskussion ein Team auch enger zusammen. Am Anfang stehe die Aufgabe, die aktuelle Lage zu analysieren.

Welcher Bereich im Betrieb sei von der Umsatzeinbuße betroffen, welcher eher nicht? Man müsse versuchen, die Stärken, Schwächen und die Kernkompetenz zu erkennen, und es lohne sich auch immer, die Konkurrenz zu beobachten und dabei zu versuchen, die eigene Marktposition zu verbessern.

Die Krise sei auch der richtige Zeitpunkt, um Innovationen einzuführen, aber auch, um sich über "Outsourcing" und "Insourcing" Gedanken zu machen. Außerdem sollte man stets seine Liquidität im Auge behalten und immer - wie ein Schachspieler - zwei Züge im Voraus denken.

Zum Schluss sagte Tilman Kerstiens, Vizepräsident der IHK Koblenz: "Wir sind uns bewusst, dass gerade wirtschaftlich schwierige Zeiten von den Unternehmen besondere Anstrengungen erfordern." Weltweit befänden sich derzeit alle Wirtschaftsräume in einem Abwärtstrend. Rückläufige Produktionszahlen, Einbußen beim Export, Einschränkungen von Investitionen, Schwierigkeiten bei der Kreditvergabe, Liquiditätsengpässe, Kurzarbeit und die Entlassung von Arbeitskräften seien die Folge.

Die Wirtschaft werde vor schwierige Herausforderungen gestellt. Auch der Mittelstand könne sich diesem Abwärtstrend nicht entziehen. Deshalb habe die Vollversammlung der IHK Koblenz am Dienstagabend das Aktionsprogramm "Hilfe für Unternehmen in schwierigen Zeiten" beschlossen. Man wolle damit Impulse für eine wirksame Krisenabwehr setzen und den Betrieben Wege zur Selbsthilfe aufzeigen.

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Google

Nach jahrelangem Wachstum streicht der erfolgsverwöhnte Internetkonzern Google in der Krise zunehmend Stellen. In den Bereichen Verkauf und Marketing sollen weltweit 200 Jobs wegfallen, kündigte Google in seinem Internetblog an. Das Unternehmen hat insgesamt 20 200 Mitarbeiter. Google habe in seiner raschen Expansion einige Überkapazitäten geschaffen, schrieb der unter anderem für den Vertrieb zuständige Vizepräsident Omid Kordestani im Internet. Seit Anfang des Jahres hat der Konzern bereits 100 Stellen im Personalbereich gestrichen sowie einige weitere in kleineren eingestellten Geschäftsfeldern.

Dennoch sieht das Unternehmen trotz der weltweiten Wirtschaftskrise großes Potenzial für ein weiteres Wachstum. "Es gibt keine fundamentale Kraft, die uns vom Wachsen abhalten könnte", sagte Google-Mitgründer Larry Page dem Schweizer Wirtschaftsmagazin "Bilanz". "Ich bin noch immer sehr optimistisch, was unsere Produkte und unsere Marktposition angeht." Google habe heute mehr Möglichkeiten im Kerngeschäft als je zuvor. Wie lange die Rezession auch noch dauern werde, "wir werden immer mit vollem Dampf vorwärts fahren", sagte Page. Derzeit arbeite Google an einer Technologie, die das Anzeigengeschäft für TV-Werbung mit Werbeplatzierungen auf der Videoplattform YouTube verbinden solle, berichtet das "Wall Street J."

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Wachstums Kurse

Trotz des weltweiten Wirtschaftsabschwungs bleiben Staatsfonds einer neuen Studie zufolge auf Wachstumskurs. Die staatlichen Investment-Gesellschaften verwalten inzwischen ein Vermögen in Höhe von 3,22 Billionen Dollar. Dies entspricht einem Zuwachs von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das geht aus einer Studie des britischen Datenanbieters Preqin hervor (siehe Grafik).

Zwar konnten sich die staatlichen Kapitalsammelstellen den Folgen der Finanzkrise nicht entziehen - so musste mancher Fonds auch Verluste hinnehmen. Doch weil neue Staatsfonds hinzugekommen sind, erhöhte sich der Einfluss der Branche weiter. So stufen die Londoner Preqin-Forscher auch die China SAFE Investment Co. nun als einen Staatsfonds ein, nachdem die SAFE Investment Co. in jüngster Zeit mehrere Investitionen getätigt hatte.

Die neuen Preqin-Zahlen belegen zudem, dass Staatsfonds andere bedeutende Investoren wie etwa die Private-Equity-Gesellschaften deutlich übertrumpfen können. Die private Beteiligungsbranche verwaltet rund 1,3 Billionen Dollar und leidet stark unter der Finanzkrise. Die Zeit der kreditfinanzierten Übernahmen - mit immer größeren Deals - ist längst vorbei. Nun stehen Staatsfonds immer öfter bereit und sind wegen ihrer guten Kapitalausstattung etwa auch in der Lage, Private-Equity-Transaktionen zu finanzieren.

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Raivo Pommer
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Millionengehalt Deutschland

Insgesamt sanken die Bezüge aller fünf im Jahr 2008 aktiven Vorstände um 86 Prozent auf 4,48 Millionen Euro. Außer Ackermann verdiente keiner der Vorstände mehr als eine Million Euro. Bereits im vergangenen Herbst hatte Ackermann angekündigt, auf seine Boni zu verzichten.

Für 2009 übt sich der Deutsche-Bank-Chef dennoch in Zuversicht und hofft auf schwarze Zahlen. Die Branche insgesamt werde in diesem Jahr wegen des weltweiten Konjunkturabschwungs erneut mit großen Schwierigkeiten konfrontiert sein, erklärte er im Geschäftsbericht. "Gleichwohl sind wir zuversichtlich, dass die Deutsche Bank richtig positioniert ist, um diese Herausforderungen zu meistern."

Das größte deutsche Geldinstitut hält eine Rückkehr in die Gewinnzone für möglich, wenn die Weltwirtschaft nicht stärker einbricht als erwartet und ein neuer Schock wie etwa nach dem Kollaps der US-Bank Lehman Brothers im Herbst ausbleibt.

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Raivo Pommer
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EU HILF

EU-Nothilfe für Osteuropa - Köhler tief besorgt

Die Europäische Union hat weitere 100 Milliarden Euro im Kampf gegen die Wirtschafts- und Finanzkrise zugesagt. Die Staats- und Regierungschefs einigten sich am Freitag in Brüssel auf zusätzliche 75 Milliarden Euro für den Interna tionalen Währungsfonds (IWF) sowie weitere 25 Milliarden Euro für Notkredite in Osteuropa. Beim Weltfinanzgipfel in zwei Wochen will sich die EU für eine stärkere Regulierung der Märkte einsetzen. Bundespräsident Horst Köhler ist nach einem Bericht der Online-Ausgabe der "Bild"-Zeitung tief besorgt über den Zustand mehrerer Staaten in Mittel- und Osteuropa. Er hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor den Folgen gewarnt.

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